Stechmücken-Alarm! Rette sich wer kann…

Insektenstich? Keine Panik!

Wir verraten dir, wie du dich vor gemeinen Stechmücken schützt und was bei einem Mückenstich wirklich hilft!

Ssssssssssssssssssss…..

Wer kennt dieses nervtötende Surren von Stechmücken nicht? Allein der Gedanke an die kleinen Blutsauger lässt die Ohren klingeln. Kein Sommer vergeht ohne von fiesen Moskitos oder anderen Insekten gestochen bzw. gebissen zu werden. Besonders beliebt sind die kleinen Bösewichte nicht.

Quelle des Gifs: GIPHY

Ein gemütlicher Abend am See  und ruck-zuck ist man umzingelt von einem Schwarm der Stechmücken. Ein oder mehrere Stiche, nerviger Juckreiz, angeschwollene Hautstellen oder allergische Reaktionen sind die Folge.  Obwohl man alles versucht, kann man im Sommer einen Insektenstich in der freien Natur kaum vermeiden. Doch keine Panik! Wir zeigen dir, wie du eine Chance hast und dich gegen Stechmücken auf natürliche Weise behaupten kannst.

Tipps, um Mückenstiche zu vermeiden

  • Mach es den Mücken schwer! Biete so wenig Angriffsfläche (nackte Haut) wie möglich. Zugegeben, im Hochsommer ein schwer zu befolgender Rat. Auch die Dicke des Kleidungsstoffs ist entscheidend. Eine dünne Strumpfhose hält keinen Blutsauger ab.
  • Überdecken des Körpergeruchs. Leichter gesagt als getan. Stechmücken werden von einer bestimmten Duftmischung aus Schweiß, Deo, persönlicher Körpergeruch bzw. Zusammensetzung des eigenen Bluts magisch angelockt. Deswegen werden auch manche Menschen vermehrt von Mücken gestochen und andere weniger. Zumindest zeitweise kann man den individuellen Geruch mit Anti-Mücken-Sprays überdecken. Als natürliche Alternative gegenüber den vielen synthetischen Mückenschutzmitteln eignet sich Citronella.
  • Für zu Hause ein Klassiker: Fliegengitter anbringen! Um nicht in der Nacht von dem nervigen Surren geweckt zu werden, ist die einzig wirksame Methode, die fiesen Blutsauger gar nicht erst in die Wohnung zu lassen.
  • Stechmücken vernichten. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise gibt es bestimmte UV-Lampen, die die Insekten anlocken und dann mit Elektroschock töten. Alternativ kann in der Wohnung ein Mückenstecker für die Steckdose angebracht werden. Hier werden die Schnaken entweder mittels Ultraschall oder Insektengift vertrieben bzw. abgetötet. Während UV-Lampen und Ultraschall für den Menschen unproblematisch sind, ist die Verwendung von Mückensteckern mit Insektengift nicht ganz unbedenklich für die Gesundheit des Menschen.
  • Weitere Hausmittel wie z. B. ätherische Öle haben es bei Tests meistens schwer und können selten mit ihrer Wirkung beeindrucken. Welche synthetische und natürliche Anti-Mücken-Mittel wirklich helfen, kann man beispielsweise bei Stiftung Warentest nachlesen.

Egal welche Schutzmaßnahme angewendet wird, eine 100-prozentige Garantie kein Mückenstich-Opfer zu werden, gibt es leider nicht. Und wegen Moskitos auf einen wundervollen Ausflug in die Natur zu verzichten, ist wohl auch nicht das Gelbe vom Ei.

Mückenstich - Was hilft?

Mückenstiche – Was hilft?

Woher kommt eigentlich der Juckreiz?

Die Mücken saugen nicht nur einfach Blut, sondern verabreichen uns ihr Speichelsekret. Dieses soll die Blutgerinnung stoppen und dafür sorgen, dass die Mücken ohne bemerkt zu werden Blut abzapfen können.

Neben allergischen Reaktionen ist die Ausprägung der Symptome stark abhängig vom eigenen Verhalten und der bakteriellen Verunreinigung des Stichs. Durch ständiges Kratzen wird die Haut zusätzlich gereizt und Bakterien können in den Körper gelangen. Die meisten Stechmücken sind selbst mit Bakterien und Keimen vorbelastet und injizieren diese in unseren Körper. Lymphödeme und Blutvergiftung können die Folge sein.

 

Und wenn man doch gestochen wird? Wie kann ich den Juckreiz stillen oder eine Schwellung gering halten? Hier sind unsere Tipps:

Was hilft bei einem Mückenstich?

  • Oberste Regel: Nicht Kratzen, sondern Kühlen! Entweder mit einem nassen Tuch, einem Coolpack oder einem kühlenden Präparat zum Auftragen.
  • Hausmittel wie Zwiebelauflage, Schnaps- bzw. Essigwickel, Spitzwegerich oder Aloe-Vera versprechen bei einem Stich auf natürliche Weise Linderung.
  • Ab in die Apotheke! Dort sind lindernde Cremes, Salben oder Gels erhältlich. Eine Alternative auf natürlicher Basis gegenüber Cortison-Salben und Co. bei Insektenstichen ist Theresienöl.
  • Bei extremen und sich ausbreitenden Schwellungen, Schmerzen, Eiterbildung oder gar Fieber sollte der Insektenstich jedoch unbedingt von einem Arzt in Augenschein genommen werden.
Mückenschwarm am See

Stechmücken-Alarm am See – Mit unseren Tipps und Tricks überstehst du die Mückenplage!

Na, dann kann der Sommer kommen, oder?

Hinweis: Alle Beiträge sind mit besten Absichten und Wissen verfasst worden. Für die Richtigkeit  und Vollständigkeit der Aussagen gibt es keine Garantie. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Beiträge ersetzen keine ärztliche bzw. professionelle Beratung oder Behandlung und dienen lediglich der allgemeinen Vorabinformation und Unterhaltung. Bitte suchen Sie bei unklaren Beschwerden dringend einen Arzt auf.  Ebenso sind die Verfasser der Beiträge nicht haftbar zu machen für eventuellen Nachteile, möglichen Missdeutungen und Konsequenzen der Ratschläge und Rezepte. Ein Erfolg bei Anwendung der Tipps kann nicht garantiert werden. Der Leser muss eigenverantwortlich entscheiden, ob er/sie die Tipps und Ratschläge befolgen möchte und dabei die Auswirkungen auf die persönliche Gesundheit allein abwägen. Bei den angegebenen weiterführenden bzw. fremder Links (z. B. Quellenangaben) auf dieser Seite und den zugehörigen Beiträgen sowie der Kuration des Seiteninhalts wird keine Haftung übernommen.

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